TOMANJA

Galerie

 

Dieser Mitsubishi Eclipse rollt auf dem Prime12-Chassis. Die Karosserie ist von HPI. Die Lakierung erfolgte in zwei Schichten; zuerst Blau-Transparent (IceColor), dann eine zweite Schicht Silber-Metallic als Deckschicht. Dadurch entsteht ein absolut faszinierender Metallic-Effekt.

 


Der Chevrolet Monte Carlo ist bekannt durch die NASCAR Rennen in den USA - lang, schwer und Power ohne Ende.
Die Anthrazit-Metallic Lakierung unterstreicht diesen Eindruck.

 



Der Ford Cougar basiert ebenfalls auf dem Prime12-Chassis.
Die Karosserie von HPI wurde auch im 2-Schichtverfahren
lakiert und zeigt sich in einem sehr kräftigen Metalliceffekt. Grundform und Aerodynamic ähneln sehr dem Mitsubishi Eclipse.

 

Dieser Honda Accord ist der Original Baukasten eines HPI RS4 Sport. Hier habe ich mich zum ersten mal mit Airbrush versucht. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.

Der Ford Mondeo fährt ebenfalls auf dem
HPI RS4 Sport Chassis. Die Karosserie von
Protoform macht einen robusten Eindruck.
Das Design ist mal wieder eine eigene Kreation.


Mein Lieblingsmodell ist ein Prime12 von MUGEN. Dieser Honda NSX ist sehr robust aufgebaut und hat einen "unverwüstlichen" Allrad-Kardan-Antrieb. Der VX12 Motor (ein Novarossi-Nachbau) macht mit dem Resonanzrohr ordentlich Dampf.

Der Mitsubishi EVO ist die zweite Karosserie
für das Prime12 Chassis.

Die Felgen sind von Tamiya,
die Profilreifen sind von Mugen.

Da ich es nicht lassen kann, kam die 3. Karosserie für den Prime12, ein Peugot 406.

 

Nun, es gab jedoch wieder Zwischenfälle
und der Peugot musste etwas leiden.

Naja, zum Glück ist Lexan ja flexibel und damit
ist das "Ausbeulen" gar nicht so schwer.



Das ist das Mugen Prime12 Chassis mit Tuning-Resorohr.


Mit diesem TOYOTA Celica fing der ganze Spaß an. Allradgetrieben und mit einem GT1 Tuningmotor von LRP macht das Fahren richtig Freude.

Das Chassis ist ein TA02 mit Kugellagersatz und 20 mm Bodenfreiheit.

 

Dieser BMW liegt aufgrund seiner ausgesprochen
ordentlichen Fahrwerksabstimmung gut auf der Straße.
Durch den Allradantrieb ist er präzise steuerbar.

Auch hier werkelt ein Tuningmotor von LRP.
Das Chassis ist ein TA02 mit Kugellagersatz.

 



Der AUDI war mein erstes Verbrennermodell von Kyosho (Pure Ten GP 2WD).
Da er nur Heckantrieb und ein schwer abstimmbares Fahrwerk hat, ist er nicht leicht zu fahren. Der 2,11er Motor von diesem KYOSHO-Modell hat ist eher Durchschnitt.

Demnächst wird das Ganze auf GP Spider 4WD Basis umgebaut, damit auch hier die Post ordentlich abgeht.

 

Dass der AUDI so "verbeult" aussieht, liegt an den Hindernissen, die manch anderes Modell auf der Piste darstellen.

Das Kyosho GP Spider 4WD Chassis mit Tuning Resorohr.

 

 

Dieses Chassis habe ich als Schrotthaufen gebraucht gekauft und ordentlich überarbeitet und restauriert.
Der 2,11 er Motor stammt aus meinem alten
GP Mantis 2WD.
Ganz unerwartet ist dieses Chassis zu meinem Favorit geworden, da es sich sehr aggressiv und gut kontrollierbar fahren läßt.

Der Ford Focus vom TAMIYA fährt auf dem TA02-Chassis des oben dargestellten TOYOTA. Die stark profilierten Reifen geben auf Asphalt einen sehr guten Halt. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich der Ford in schnell und scharf gefahrenen Kurven überschlägt.

 

Dieser Porsche fährt auf dem TA02-Chassis des oben dargestellten BMW und macht mindestens genausoviel Spass, wie der BMW.

Das MARTINI-Design ist eine eigene Variation.

Der Alfa Romeo "Giuletta" ist eine alte Legende und basiert auf dem M-Chassis von TAMIYA. Das Getriebe hat eine lange Übersetzung, was den Wagen richtig schnell macht. Da hat so mancher "Neuwagen" gegen diesen Veteranen echt zu kämpfen.


Ein harter Bordsteinkantenrempler mit Überschlag
endete mit einer Landung auf dem rechten Hinterrad.
Die Achse fand das nicht so lustig und hat sich gezweiteilt.